Das Deutsche Kulturzentrum Klausenburg präsentierte zusammen mit dem französischen Kulturzentrum Cluj-Napoca vom 11.-12. Mai 2012 neue Formen elektronischer Musik und visueller Kunst. Das Festival war ein gemeinsames deutsch-französisches Kulturprojekt, das junge Künstler und innovative Ideen aus Deutschland, Frankreich und Rumänien zusammenführte.
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In Anwesenheit der Vertreter der deutschen Minderheit in Rumänien und den Durchführungspartnern fand am 18. April in der Deutschen Botschaft die jährliche Evaluierungssitzung zu den bisherigen und geplanten Minderheitenprojekten statt.
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Am 10. Mai wurde die Ausstellung zur Sprachkampagne der Botschaft "Deutsch - Sprache der Ideen" ("Germana - Limba marilor idei") in Satu Mare eröffnet, wo sie bis zum 31.5.2012 im Kulturtreff des Demokratischen Forums zu sehen ist.
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Die Bundeszentrale für politische Bildung und die Robert Bosch Stiftung vergeben 16 Stipendien an aktive Europäerinnen und Europäer aus Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn.
Sind Sie interessiert? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 31. Mai 2012.
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Rumänien ist von internationalen Automobilzulieferern wieder verstärkt als Produktionsstandort gefragt. Der deutsche Zulieferer Kirchhoff eröffnete am 25. April eine Produktionsstätte auf dem Ford-Gelände in Craiova (Südwest-Rumänien).
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In der aktuellen Ausgabe 1/2012 blickt „DE Magazin Deutschland“ auf den Erdgipfel der Vereinten Nationen vom 20. bis 22. Juni 2012 in Rio de Janeiro und befasst sich mit den zentralen Themen der internationalen Konferenz für nachhaltige Entwicklung. Der „DE“-Schwerpunkt analysiert die Weichenstellungen des „Rio + 20“-Gipfels und behandelt die wichtigsten Fragen der Rio-Roadmap für das 21. Jahrhundert:
Nachhaltige Entwicklung
Eine am 7. Dezember von der Bundesregierung beschlossene Verordnung regelt, dass der Zugang rumänischer Fachkräfte zum deutschen Arbeitsmarkt weiter erleichtert werden soll.
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Flashplayer nicht installiert
Am Rande des Europäischen Rats in Brüssel haben 25 Staats- und Regierungschefs den Fiskalpakt unterzeichnet. Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete dies als "Meilenstein in der Geschichte der Europäischen Union." Der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs hat nach den Worten der Kanzlerin einen "neuen Abschnitt zur Überwindung der Krise eingeleitet."
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